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  Fotos: Jens Florschütz
     

Jens-Paul Wollenberg & ex.ces

Als „Großmeister des Absurden”, „Folk-Bukowski”, „Tom Waits des Ostens” und „Künstler voller Wut und Liebe” wird er bezeichnet –
der Chansonier Jens-Paul Wollenberg.

Da schlägt er wieder zu, der alte Barde und scheut sich diesmal nicht, die von Rock, Blues, Klezmer und Jazz inspirierten Musiker der Leipziger Kultband chelesta einzubeziehen in die wüsten Textzeilen Villonscher Tradition.

Das hierbei entstandene Ensemble nennt sich ex.ces und hat den herkömmlichen schubladenabhängigen Mainstream-Klischees den totalen Krieg erklärt. Generationsübergreifend ziehen so fünf unverbesserliche (Musik)Idealisten am gleichen programmatischen Repertoirestrang, an dem freilich (fröhlich) der bereits erwähnte reinkarnierte Villon hängt.

Es werden Horizonte gebogen, Klischees aufgehoben und Schubladen zugestoßen: Musik jeglicher Couleur schleudert die wütende Poesie eines Wollenberg, Aragon und Villon ins Publikum.

Dass es wild und laut einhergeht, beweist ein Blick auf das großzügig besetzte Viererensemble, das da multiinstrumental um sich schlägt:
Birgit Fleischfresser (Akkordeon, Klavier, E-Gitarre),
Michael Glucharen (Trompete, Ventilposaune, Klavier, E-Gitarre),
Mike Meyer (Tuba, Bassgitarre),
Daniel „Jack” Wolf (Schlagzeug, Klavier).
Doch damit nicht genug – auch gesanglich kämpfen sie mit der donnernden Urgewalt der charismatischen Stimme Jens-Paul Wollenbergs.

All das ist jetzt zu hören auf dem Silberling „Zahn um Zahn”, der bei dem Berliner Label Raumer Records erschienen ist.